Nu Blähmaus

19.12.2013 Opunake über New Plymouth nach Kai Wi Beach

Opunake nach Kai iwi

….nachdem Nico mitten in den Nacht aufwachte und  aus dem Fenster schaute und Frank fragte, ob wir auf einem Campingplatz geparkt haben, antwortete Frank und sagte: „ Nein, wir stehen auf einer deutschen Autobahn an einem Rasthof.“ Wortlos legte sich Nico hin und schlief daraufhin weiter. Allerdings war das mit der Autobahn gar nicht so weit hergeholt, denn die Lautstärke der sich brechenden Wellen des Meeres war ähnlich laut.

Wir nahmen uns heute vor, den zuvor auserkorenen Campingplatz am Kai Iwi Beach aufzusuchen. Der Weg führte uns über New Plymouth ( für unsere sächsischen Freunde : Nu Blähmaus), allerdings ist die Stadt nicht unbedingt sehenswert. Unsere Attraktion war der größte Pak‘n Save auf der nördlichen Insel, dessen Einkaufswagen so groß wie Einraumwohnungen waren und da unser Kühlschrank ziemlich leer war, konnten wir diesen auch gut füllen. Der Kassenzettel war ca. einen halben Meter lang und die Summe bestätigte uns, dass uns mittlerweile mindestens eine halbe Filiale gehört 🙂

Unser Weg zum Campingplatz führte uns an der Ostseite des Mount Egmont Vulkans vorbei, somit hatten wir den Berg einmal umrundet. Er dankte es und trotzdem nur mit dichten Wolken.

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Neben unseren Flugschubkästen und unserer defekten Toilettenspülung, wurden heute zwei Mordanschläge auf Ursel verübt. Der Steinschlag an der Frontscheibe verfehlte nur kurz ihr Unterröckchen. Der Vogelschissbombenangriff konnte von der Beifahrertür abgeschmettert werden. Dabei hatten wohl Maritta´s Schutzengel, die immer über uns wachen, ihre Flügel mit im Spiel und so konnte Schlimmeres verhindert werden.

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Heute hatte die Navigationsuschi nicht die rechte Lust und führte uns im Kreis zu dem äußerst idyllischen Campingplatz oberhalb des Kai Iwi Beaches. Nachdem wir uns eingerichtet hatten und nach mehrmaligem Rangieren endlich unsere richtige Wohnmobilposition erreicht haben, erkundeten wir zuerst einmal den kleinen Hausstrand. Dieser „kleine“ Hausstrand entpuppte sich jedoch, zu unserer Überraschung, zu einem wunderschönen kilometerlangen Strand, der durch steile Klippen eingefasst wurde.

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Nach unserem heutigen griechischen Abendessen (Griechischer  Salat mit Pitabrot und Belag), bestaunten wir den Sonnenuntergang und spazierten durch das angenehm warme Meereswasser.

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