Christmas Day

1.Weihnachtsfeiertag

Cable Bay

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….da Nico gestern Abend seinen Cuba Libre, der eigentlich gegen die Schiffskrankheit sein sollte, trotzdem noch trinken musste, begonnen wir heute den hiesigen Christmas Day, erst so gegen halb elf. Ein Vogel, direkt hinter uns im Wald, sang uns ein äußerst kreatives Morgenlied. Bei Frühstück und Mittag beobachteten wir das Treiben auf dem Campingplatz und so nach und nach trafen auch die Angehörigen der Campingplatzbesucher ein. Es wurde viel Essen aufgetischt, Geschenke verteilt und das alles bei 25 Grad und teils in Badehose.

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Ein bisschen Wehmut überkam uns, weil doch unsere Freunde so weit weg sind und wir diesmal nicht zusammen feiern können. Aber in Gedanken sind wir ja bei euch. Wegen der starken Windböen hatte unser Weihnachtsbaum einige Flugstunden, die er jedoch erstaunlich gut überstand.

Wir entdeckten am Ausgang des Campingplatzes einen Hinweis zu einem Wanderweg und die 5 km wollten wir schnell mal ablaufen. Wir fanden erst mal die Wegweiser nicht und der erste Weg endete an einer unbezwingbaren Klippe. Dann fanden wir einen Wegweiser, der uns geradewegs bergauf führte und wir uns zwischenzeitlich vorkamen, wie Heidi und Peter auf dem Weg zum Almöhi.

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Am höchsten Punkt angekommen, hatten wir keine Luft mehr, dafür Handyempfang und  einen atemberaubenden Blick über die ganze Bucht mit ihrem türkisblauen Meer.

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Von dort aus konnten wir auch unsere deutsche Nachbarschaft in Augenschein nehmen, denn die „kleine“ Insel wurde von Frau Thyssen, zugehörig zum Thyssen Konzern aus Deutschland, gekauft. Man hofft, sie baut kein Stahlwerk drauf:-)

Die weitere Wanderung hatte jedoch ein jähes Ende, da wieder mal die Außenbänder des alten Mannes versagten. Nico verfluchte in diesem Moment, dass er „Ja ich will“ gesagt hatte. Eine einzige Ruine der olle Herold:-) Auf einer Abkürzung über ein Privatgrundstück, verscheuchten wir einige Schafe und Ziegen und zur Beruhigung gabs auf dem Campingplatz erst mal ein kühles Bier.

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Da die Sonne strahlte, gingen wir zum benachbarten Strand und Frank spielte „Der alte Mann und das Meer“. Nico hingegen benetzte nur seine Füße.

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So schnell die Besucher gekommen waren, waren sie auch wieder weg und auf dem Campingplatz kehrte wieder Ruhe ein. Neben unserem metallenen Weihnachtsbaum, beschließen wir den Tag und begeben uns morgen zum nächsten Nationalpark.

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